Montag, 27. Oktober 2008

OLFACERE TOPOGRAPHIE /// Projekt


OLFACERE TOPOGRAPHY möchte das immaterielle
sichtbar machen. Durch die kartographischen und
olfaktorischen Vermessungen kommuniziert sie
als elementare Schnittstelle zwischen der physischen
und psychischen Welt. sie verbindet sich mit
der Aussenwelt. Nimmt Einfluss auf Gefühle,
die Urteilskraft, Handlungen und Verhaltensweisen.
Eine karte als Medium der Kommunikation.

Die kartographische Sprache versteht sich
als eine Hilfe sich in der Welt der Düfte
zu orientieren, die Umwelt wahrzunehmen
und neu zu begreifen. Zugang zu Düften und
deren Wesen erleichtern, die Distanz verringern
und Anmutungsqualität objektiv definierbar machen.






Dienstag, 27. Mai 2008

Sonntag, 18. Mai 2008

Montag, 28. April 2008

Donnerstag, 24. April 2008

GERUCHSWAHRNEHMUNG




der erste reizpunkt eines duftes
ist die riechschleimhaut. hier sitzen
die riechsinneszellen, wovon wir rund
3 millionen besitzen. jede dieser zellen
ist auf einen bestimmten duftstoff
spezialisiert. bei dem beispiel kaffee
werden gleichzeitig 15 verschiedene,
für den geruchseindruck relevante sorten,
riechzellen aktiviert. am rezeptor
der riechzelle angekommen, löst
der duftstoff in der zelle einen
elektrischen impuls aus und wird
an das gehirn weitergeleitet.
einer der informationswege führt
vom riechhirn direkt zum sitz
der emotionen, in einem hirnteil
mit dem namen madelkern.
er gehört zum sogenannten
limbischen system. im mandelkern
erzeugen die eintreffenden
duftinformationen blitzschnell
ein gefühl. parallel zur
unterbewussten verarbeitung
der informationen aus der nase
dringen dürfte auch in unser
bewusstsein vor. allerdings nur,
wenn der geruch intensiv genug
ist. die identifikation eines
duftes ist ein lernprozess.
ob wir einen duft mögen oder
nicht, ist nicht angeboren.
es ist vielmehr abhängig von
unserer erfahrung, die wir
mit einem geruch haben.


PROJEKTBESCHREIBUNG



es gibt keinen raum, kein objekt, keinen menschen
und keine kommunikation ohne geruch. in den düften
verbirgt sich ein reichtum an erinnerungen, seniblen
momenten, zeichen und verlockungen. von allen sinnen
wird das riechen mehr unterschätzt und nicht ist so
entscheidend für die kommunikation der menschen.

sinne sind in unserem leben wie auch für uns designer
elementarer bestandteil, die unsere prozesse der
kommunikation entscheidend beeinflussen. allerdings
wird unsere sensibelste trigeminale wahrnehmung im
dialog mit design oft eher oberflächlich untersucht und
eingesetzt.

atem bedeutet zu riechen. mit jedem atemzug gelangen
duftmoleküle in die nase und können dort geruchsempfindungen
auslösen. diese momente zähen als die stärksten momente
der wahrnehmung. der großteil der einflussnahme durch duft
geschieht jedoch im unterbewusstsein. dank unserer
olfaktorischen wahrnehmung können wir uns orientieren,
die umwelt wahrnehmen und begreifen. sie kommuniziert
als elementare schnittstelle zwischen der physischen und
psychischen welt. sie verbindet uns mit der außenwelt.
nimmt einfluss auf gefühle, die urteilskraft, handlungen
und verhaltensweisen. der körper als
ein medium der kommunikation.

durch sinnige infragestellung von bestehendem,
fleißarbeit und von mir selbst auferlegter regelwerke,
möchte ich mich sensibilisieren und dialogformen zwischen
sehen, hören, tasten und schmecken finden.


HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFTEN
EINE ARBEIT DENISE BUSCH


Samstag, 29. März 2008

Montag, 10. März 2008

PROTOTYP




das konzept, beschäftigt sich
mit dem thema der ökologischen
nachhaltigkeit. es visualisiert den
abstrakten und nahezu nicht
wahrnehmbaren prozess des
verbrauchs natürlicher ressourcen.

ein objekt für den privaten haushalt
spiegelt durch strukturelle veränderungen
die ressourceneinsparung in bezug auf
von uns recherchierte richtwerte wider.

durch drei mal sechs stufen, welche
entweder keine einsparung, den guten
durchschnittsverbrauch oder das
erreichen des einsparungsrichtwerts
symbolisieren, wird energie erlebbar.

in der simulation werden die werte
durch die schieberegler simuliert
ausgegeben. an einem fixen und an
einem an einer leitung angebrachten
sensor wird die temperatur gemessen,
welche man durch umschalten mit hilfe
des tasters auf dem display anzeigen kann.
die funkuhr bezieht ihre zeitinformation
über das DCF77 signal.





eine arbeit von denise busch und bettina lohmann

Samstag, 26. Januar 2008

between ...

konzept



unser konzept, beschäftigt sich mit dem
thema der ökologischen nachhaltigkeit.
es visualisiert den abstrakten und
nahezu nicht wahrnehmbaren prozess
des verbrauchs natürlicher ressourcen.
ein objekt für den privaten haushalt
spiegelt durch strukturelle veränderungen
die ressourceneinsparung in bezug auf
von uns recherchierte richtwerte wider.

durch drei mal sechs stufen, welche
entweder keine einsparung, den guten
durchschnittsverbrauch oder das
erreichen des einsparungsrichtwerts
symbolisieren, wird energie erlebbar.

standby

Sonntag, 20. Januar 2008

many faces of earth



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Sonntag, 13. Januar 2008

Sonntag, 6. Januar 2008